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Neue DUV-Mitglieder kurz vorgestellt: Dirk Bohne
Ein waschechter Ruhrpöttler ist Dirk Bohne aus Gelsenkirchen-Horst. Verschlagen hat es ihn allerdings nach Osnabrück. Zunächst der Arbeit wegen, dann fand er dort auch familiäres Glück. Zum Laufen kam er wie viele Zeitgenossen: als er vor fünf Jahren das Rauchen aufgab, stellten sich schnell die berühmt-berüchtigten Mehrpfunde um die Hüftregionen ein. Dagegen sollte etwas unternommen sein und so fing Dirk mit dem Laufsport an. Zunächst nur aus Fitnessgründen kam dann auch der Wunsch nach dem ersten Marathon auf. Der Reiz, immer mehr zu versuchen, weiter zu kommen brachte ihn dann auf den Gedanken, es beim Ultralauf zu probieren. Und wie könnte es anders sein, im Ruhrgebiet lief er letztes Jahr seinen ersten Ultra, die 50km in Bottrop. Die netten Kontakte haben ihm sehr gefallen. Danach trat er spontan in die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung (DUV) ein, „ …um diesen tollen Sport aktiv zu unterstützen.“. Und es folgte noch im Dezember – ebenso folgerichtig – die NULL in der Nähe seiner jetzigen Heimat.
In der Woche versucht er, die 60 Kilometer voll zu machen. Eigentlich laufe er gerne etwas schneller, und sei immer mal „…froh, wenn ein ‚Tempobolzer’ im Training dabei ist“. Seine derzeitigen Ziele liegen in der Verbesserung seiner Marathon-Bestzeit in den Bereich von 3:45h und natürlich weiteren Ultras, als nächstes würde er gerne die 12 Stunden in Angriff nehmen. Allerdings sieht er die Realisierung weiterer läuferischer Ziele zumindest kurzfristig familiär gefährdet: demnächst stellt sich der zweite Nachwuchs ein und Dirk sieht schon vor sich, was da mit Aufsicht, Flasche kochen, Windeln wechseln usw. auf ihn zukommen könnte...
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