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08. März 2009 - Bienwaldmarathon in Kandel |
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Bei kühlen 8°C und starkem Wind traten 5 aus unserer Fördergruppe in Kandel zum Bienwaldmarathon an. Lest hier, was sie Euch zu sagen haben.
Friedemann Hecke |
Jens Lukas |
Roland Riedel:
Der Bienwaldmarathon in Kandel stand schon seit einigen Jahren auf meiner Wunschliste. Dieses Jahr klappte es nun auch organisatorisch. Da mein Trainingsplan (Kienbaum-Vorbereitung) für das Wochenende aber keinen schnellen Wettkampf vorsah, trabte ich die superflache Strecke im 5er Tempo und hängte dann noch weitere 8 km dran, so dass ich mich nach 50 km zufrieden unter die warme Dusche begab. Es freute mich sehr, dass sich Franz Leins von den Tausendfüsslern nach seiner Fuß-OP Ende letzten Jahres zurückmeldete und den Halbmarathon unter 2 Stunden fiinishte. Sicherlich werden wir ihn ab Mitte des Jahres auch wieder auf den Marathon- und Ultra-Strecken wiedersehen.
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Bertram Wagenblatt:
Den Bienwald-Marathon in Kandel wollte ich zur weiteren Vorbereitung im Hinblick auf das Anglo-Celtic Race, das dieses Jahr am 28. März stattfindet, nutzen um aus dem 100km-Training heraus einen Marathon zu laufen.
Angestrebt hatte ich eine Zeit die etwas unter der 3 Stundengrenze liegen sollte, ich lief also relativ locker im 4:15/km Schnitt an und behielt diesen bis ungefähr Kilometer 37 bei. Auf den letzten 5km habe ich dann etwas Zeit eingebüßt und lief nach 3:02:38 im Bienwaldstadion ein.
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Josef Willerich:
Mit einem flauen Gefühl und einer Portion Bammel bin ich in Kandel angetreten, die Vorbereitung zu diesem Marathon war alles andere als optimal, wie viele andere Lauffreunde mußte auch ich mich mit einer langwierigen Erkältung herumschlagen.
Sonst kann ich mich sehr gut einschätzen was meine Laufleistung anbelangt, so habe ich meine Erwartungen an die Zielzeit heruntergeschraubt und eine 3:15 angepeilt.
Das Wetter und die Temperaturen waren für mich in Ordnung und der Wind war auch kein Problem, schließlich war ich nicht so schnell unterwegs.
Die ersten 10 km taten weh aber dann lief es immer besser, Selbstvertrauen ist das Zauberwort und gute Einteilung.
Der eintretende leichte Regen im letzten Drittel kam gerade recht, war für mich erfrischend. Auf den letzten 10 km konnte ich noch die 4:30 min/km halten und kam zufrieden mit einer 3:04:26 ins Ziel - besser gelaufen als ich gedacht habe, und mit der Mannschaft haben wir noch den Pfalzmeistertitel geholt. (Waren halt keine besseren am Start)
Ohne Muskelkater am Montag habe ich den Lauf gut überstanden und bin richtig zufrieden, gibt guten Auftrieb nach dem verkorksten Wintertraining.
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