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Ernährung

Obst

In dieser Rubrik stellen wir ausgewählte Texte zum Thema Sportlerernährung/Ernährung allgemein zur Verfügung.

Die Autoren erklären, dass alle Inhalte sorgfältig recherchiert wurden und dass keine Interessenkonflikte bestehen. Die Redaktion ist bemüht, die Inhalte an aktuelle Entwicklungen der Ernährungswissenschaft anzupassen.

Bild: Marco Barnebeck/PIXELIO 

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In der dritten Folge der regionalen Spezialitäten werden Brezeln aus der Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt. Um die Erfindung der Brezel ranken sich viele Legenden, angeblich entstand sie im Schwäbischen als ein Backwerk, durch das dreimal die Sonne scheinen soll. Bekannt ist die Brezel schon seit dem Mittelalter als Fastenspeise, es gibt unzählige regionale Variante mit oder ohne Lauge, mit Salz oder mit Zucker, mit dünnen oder dickem "Ärmchen". In der Region Rhein-Neckar unterscheidet man hauptsächlich die badische und die pfälzer Brezel. Die badische Brezel aus Mannheim ist dick, weich und zeigt am Bogen viel weißen Teig, während die pfälzer Brezel aus Speyer dünner, knuspriger, salziger und nicht aufgesprungen ist.

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ammerlaender-schinken-kleinIn der zweiten Folge der wenig bekannten regionalen Spezialitäten wird diesmal Schinken aus dem niedersächsischen Ammerland vorgestellt, einer Region in der Nähe von Oldenburg. Sportlerinnen und Sportler, die Fleisch und Wurstwaren essen, haben oft Schwierigkeiten, etwas wirklich Sportgerechtes zu finden. Magerer Schinken scheint ideal zu sein und wird in der Sporternährungsliteratur häufig empfohlen, doch im Supermarkt begegnen wir meist nur dem nitritpökelsalzhaligen Kochschinken oder dem industriell gefertigten Formfleisch(vorder)schinken. Nitritpökelsalz ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der einerseits schädliche Mikroorganismen bekämpft, anderseits aber in hohen Dosen schädlich wirken kann (siehe Lesetipp). Über die Produktion von Formfleisch und Schinkenimitaten finden sich im Internet zahlreiche und alles andere als leckere Berichte. Schinken kauft man also besser am Stück, qualitativ hochwertig, aus regionaler Herstellung und möglichst ohne Nitritpökelsalz.

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Wir Laufbegeisterten sind viel unterwegs und lernen bei Wettbewerben oder Einladungsläufen oft regionale Spezialitäten kennen. Einige dieser Lebensmittel eignen sich für eine sportgerechte Ernährung und sind manchmal sogar zu Unrecht in Vergessenheit geraten. In dieser Kolumne zur Sporternährung möchte ich einige dieser Lebensmittel unter die Lupe nehmen, quer durch die Geographie. Den Anfang macht die Nordseegarnele aus Ostfriesland.

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Noch vor Monaten wurde der in Äpfeln vorkommende Naturfarbstoff Quercetin als leistungssteigerndes Mittel angepriesen. Begriffe wie „Naturdoping“ fielen in diesem Zusammenhang.
Angeblich benutzte sogar Lance Armstrong dieses Antioxidanz  in  seinen „Energy Drinks“. 
Nun liegt eine Untersuchung von amerikanischen  Wissenschaftlern vor, die die weitere Vermarktung des Stoffes wohl erheblich erschweren dürfte.
30 Versuchspersonen erhielten 16 Tage lang viermal täglich 250 mg Quercetin oder ein Placebo. Weder die Probanden noch die verabreichenden Personen wussten, was gegeben wurde. Erfasst wurden dabei zahlreiche Parameter wie der maximaler Sauerstoffverbrauch, Kraftverlust im Verlauf einer Übung, Leistungsfähigkeit auf dem Fahrradergometer oder die Fähigkeit der Muskeln, Energie zu synthetisieren.
„Eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit konnte nicht festgestellt werden“, mussten die entäuschten Wissenschaftler vermelden.
So wird sich wohl auch Lance Armstrong wieder um eine andere Form der Leistungssteigerung bemühen müssen.

(IDW) Die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Vitamin A ist teilweise unzureichend. Diesen Schluss zog Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Hans K. Biesalski als Gastgeber des 2. Hohenheimer Ernährungsgespräches aus den Erhebungen der Nationalen Verzehrsstudie. Einen Tag lang hatten Experten am 23.10.2009 die Ursachen und Folgen der unzureichenden Vitamin-A-Versorgung diskutiert. Betroffen seien vor allem Schulkinder und Senioren über 60. Abhilfe schaffe am ehesten eine gemüsebetonte Mischkost. Der tägliche Bedarf von 1 Milligramm Vitamin A kann auf zwei Wegen gedeckt werden: Entweder durch Nahrungsmittel mit reinem Vitamin A - dazu gehören rotes Fleisch, vor allem Leber, fetter Fisch und Butter, Käse oder Eier, und auch andere tierische Produkte.

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Jeder kennt die Aussage: „Alkohol in Maßen ist gesund und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.“ Mit dieser These wurde nun aufgeräumt. Ein Forscherteam aus Neuseeland hat wohl damit gerade uns Sportler einer Illusion beraubt. 

1979 erschien in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ eine wissenschaftliche Untersuchung, in der durch Umfragen zum Trinkverhalten von Menschen in Weinregionen festgestellt wurde, dass moderater (Rot-)Weinkonsum einer Blutaderverkalkung vorbeugt. Viele medizinische Fachartikel wurden seinerzeit untertitelt: „CHEERS!“

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Knoblauch
Knoblauch ist gesund - eine Weisheit, die aber nicht unbedingt richtig ist. Die weit verbreitete Meinung ist, dass Knoblauch - egal ob roh auf Brot oder in Form von Knoblauchkapseln - die Blutfettwerte günstig beeinflussen kann.

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